Internet für alle

Was man zwar nicht sehen kann, aber sich dennoch sehen lassen kann, ist der neue W‐LAN‐Empfang: Das Haus wurde immerhin erst sieben Jahre nach der Erfindung der elektrischen Telegrafie (in 1840) gebaut ‐ und hat sicher noch die ein oder andere Postkutsche vorbeiziehen sehen. Jetzt ist Seeste60 mit seinem Internet-Funknetz auch medial im 21. Jahrhundert angekommen. Dem ist sicherlich nicht auszuweichen, auch wenn es pädagigisch nicht immer sinnvoll erscheint. Und: Für die Gäste gäbe es vermutlich mehr zu sehen, wenn Briefe noch auf einem Ochsenkarren ins Haus kämen ‐ und nicht über unsichtbare Kanäle in digitale Postfächer einfliegen. Das Netz ist da, werdet Ihr es auch zur Nutzung freigeben wollen? Oder wie geht ihr damit um?